Die optimale Raumtemperatur beim Heizen
Egal, mit welchem Energieträger Sie heizen – ob mit Erdgas, mit Strom, mit Heizöl oder mit einer Holzpellet-Anlage: Oft ist die Raumtemperatur durch das Beheizen viel zu hoch eingestellt. Jeder Grad zu viel kostet Sie aber richtig Geld, das macht schnell etwa 5 Prozent Ihrer Energiekosten aus.
Sind gleich mehrere Räume überhitzt, wird es teuer für Sie. Ideal sind unterschiedliche Raumtemperaturen für Ihre Wohnung je nach Zimmernutzung: In Wohnbereiche werden 20 bis 22 Grad Celsius empfohlen, für die Küche sind 20 Grad Celsius ausreichend, für Korridore und das Schlafzimmer sind sogar 18 Grad Celsius bereits genug. Am wärmsten sollte es optimalerweise im Bad sein, dort ist eine Raumtemperatur von 24 Grad Celsius empfohlen – nur für jene Augenblicke, in denen das Bad auch wirklich genutzt wird.
Und wenn Sie mal nicht zuhause sind, darf die Temperatur ruhig etwas weiter abgesenkt werden. Aber Vorsicht: Das Auskühlen Ihrer Wohnung sollten Sie unbedingt vermeiden. Das erneute Aufheizen verbraucht nämlich unnötig viel Heizenergie. Die Quittung dafür bekommen Sie dann mit der nächsten Heizkosten- oder Gasrechnung.


